gewöhnliche Pestwurz- Petasitis hybridus- Blätter volkstümlich= wilder Rhabarber

gewöhnliche Pestwurz- Petasites hybridus

Pestwurz: Verwendung und Wirkung, Beschreibung, Vorkommen und Vegetationszeit, Rezepturen, Verwechslungsgefahr und Sonstiges.......

gewöhnliche Pestwurz

Verwendung/ Wirkung:

wird in der modernen Medizin kaum noch verwendet, da Inhaltsstoffe krebserrengend und giftig sind,

Beschreibung:

giftige Staude bis 40 cm hoch, dicke Stängel rot angefärbt, herzförmige Blätter, oben grün, unten grau behaart, Blattrand gezähnt, Schuppenblätter unten am Stängel, Blätter 2 fach 3 zählig, Blütenfarbe schwach purpur, schmutzig rot, rötlich weiß, traubenförmiger Blütenstand am Stängelende,

Vorkommen und Vegetationszeit:

Blütezeit Februar bis Mai, Europa, Nasswiesen, Erlengebüsch, Ufer, Wälder, feucht- nasser Untergrund, bis 1000m Höhe, Gebirge Südeuropa,

Rezepturen:

Sonstiges:

Paracelsus prägte den Namen Pestwurz, wurde füher bei Leber- und Gallenbeschwerden, bei Magen- und Darmkrämpfen, bei Erkrankungen der Atmungsorgane eingesetzt,

Hinweis:

Jede Selbstbehandlung erfolgt auf eigene Gefahr. Ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden oder Probleme, die nach Anwendung der aufgeschriebenen Rezepturen, Anwendungen und Hinweisen entstanden und entstehen. Die Tipps ersetzen keine professionelle medizinische Beratung.

Literaturhinweis

Empfehlung

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