Schöllkraut- Chelidonium majus- volkstüml. Grintwurtz

Chelidonium majus

Schöllkraut: Verwendung und Wirkung, Beschreibung, Vorkommen und Vegetationszeit, Rezepturen, Verwechslungsgefahr und Sonstiges.......

Verwendung/ Wirkung:

ist aufbereited in vielen Arzneimitteln vorhanden, die Pflanze ist ansonsten giftig, volkstümlicher Rat- Milchsaft auf Warzen geben und sie verschwinden,

Beschreibung:

wintergrüne Staude mit orangem Milchsaft, Blätter einfach gefiedert, unterseits blaugrün, Blüten gelb, Fruchtkapsel schotenförmig,

Vorkommen und Vegetationszeit:

Europa, schattige Unkrautflure, Schutthalden, Mauern, Wegränder, bis 1600m Höhe,

Rezepturen:

Arzneimittel kaufen,

Sonstiges:

die Schwalben legen einen Schöllkrautstängel auf die geschlossenen Augen ihrer Nestlinge, die dann durch den Saft geöffnet werden- so die Überlieferung- siehe auch Warzen....

Ameisen verschleppen die ölhaltigen Samen in jede Ritze........

Hinweis:

Jede Selbstbehandlung erfolgt auf eigene Gefahr. Ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden oder Probleme, die nach Anwendung der aufgeschriebenen Rezepturen, Anwendungen und Hinweisen entstanden und entstehen. Die Tipps ersetzen keine professionelle medizinische Beratung.

Literaturhinweis

Empfehlung

selber sammeln.....